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Philippinen - Auswandern - Kultur und Menschen der Philippinen

Philippinen
 
 
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Kultur und Menschen der Philippinen


Wie auf kaum ein anderes Land auf dieser Welt, wirkten viele kulturelle Einflüsse auf die Philippinen ein. Es grenzt schon
an ein Wunder, daß aus einer derartigen Vielfältigkeit und Mischkultur ein eigener Staat entstanden ist.


Die Kultur der Philippinen

Chinesische Stämme führten erstmals neue Bräuche in das Leben der damaligen Filipinos ein. Im 14. Jahrhundert verbreiteten Muslime, die sich auf
den südlichen Inseln ansiedelten, den islamischen Glauben. Die Kolonialherrschaften der Spanier (333 Jahre), mit der Einführung des christlich-
katholischen Glaubens, und der US-Amerikaner (47 Jahre) im 20. Jahrhundert hinterließen auf den Philippinen die wohl deutlichsten Spuren.

Aufgrund der wechselvollen Geschichte der Philippinen, der Verbindung von verschiedenen Kulturen und ausländischen Einflüssen, kennt die
philippinische Kultur viele Bräuche und Traditionen. Bei englischer Sprache, Popmusik, Fast Food, Sport, Musik und Film spiegelt sich der us-
amerikanische Einfluss wieder. Den Einfluß der Spanier stellt man bei traditioneller Volksmusik, Sprache, Tanz, Essen, Kunst und Religion fest. Auf
asiatische Einflüsse, China und Japan, geht die Liebe der Menschen zu Jueteng, Martial Arts, Mah-Jongg und die asiatische Küche zurück.

An der traditionellen Kultur der Philippinen halten nur noch 10% der Einwohner fest. Bei diesen Menschen handelt es sich um Stammesangehörige
oder kulturelle, ethnische Minderheiten. Es ist bei der Vielfalt also kein Wunder, dass sich die Filipinos mit ihrer nationalen Identität schwer tun.


Philippinenen - Auswandern - Insel Cebu - Menschen - Kultur

Fast Food und Hollywood

Überall auf den Philippinen wird Englisch gesprochen und verstanden,
eine angenehme Überraschung für viele Besucher aus der westlichen
Welt. Durch den us-amerikanischen Einfluss sind viele Elemente des
westlichen Lebensstils unübersehbar und alles scheint wie zu Hause.

Fast Food-Buden an jeder Ecke, im Kino laufen die neusten Filme aus
Hollywood, aus den Discotheken und Geschäften dröhnt englischsprachige
Musik und die Shopping Malls lassen ihre europäischen und us-
amerikanischen Vorbilder glatt im Regen stehen.


Der freundliche und feiernde Filipino

Von der Natur her ist der Filipino ein freundlicher Mensch. Auch
Ausländern gegenüber ist der Filipino gerne bereit, diesem seine
Freundschaft zu schenken. In der kleinsten Hütte ist noch Platz
für einen hungrigen und Schutz suchenden Fremden, auch
wenn unter dem Dach schon 3 Generationen wohnen.

Die Filipinos sind ein gastfreundliches und geselliges Volk. Sie heißen jeden Fremden mit einem breiten Lächeln in ihrem Archipel willkommen
und haben einen Sinn dafür, ihr Leben mit Spaß, einem Lachen und einer positiven Lebenseinstellung zu leben.

Feste feiern gehört einfach zum Leben der Filipinos. Fiestas werden sie genannt, farbenfrohe Umzüge, Prozessionen und ausgiebige Trink-
und Essgelage gehören dazu. Und es gibt unzählige dieser Fiestas, jede Stadt und jede Gemeinde feiert alljährlich ihre eigene Fiesta -
und die kann dauern. Bis zu einer Woche können diese Festlichkeiten andauern und wer in das Haus
eines namhaften Bürgers eingeladen wird, dem wird eine große Ehre zuteil.


Basketball und Hahnenkampf

Auch sportlich betätigen sich die Filipinos ungemein - die beiden
wichtigsten Nationalsportarten sind Basketball und Hahnenkampf.

Die Bewohner der Philippinen lieben alles US-Amerikanische und
obwohl der Filipino nicht gerade von stattlicher Statur ist,
ist Basketball ein sehr beliebter Sport.

An jeder Ecke findet man ein Basketball - Feld, einen provisorisch
zusammengebauten Basketball - Korb und jede Menge klein-
gewachsene Menschen, die "Dirk-Nowitzki-like" diesem Sport
nachgehen - als Dank an ihre us-amerikanischen Ziehväter.

Tja, und dann wäre da noch der Hahnenkampf, Volkssport No. 1 -
welch blutige Angelegenheit mit tödlichem Ausgang. Wen liebt der Filipino
mehr - seine Frau oder seinen Hahn, eine schwer zu beantwortende Frage.

Philippinen - Auswandern - Insel Cebu - Kultur- Menschen - Hahnenkampf

Der Hahn, dieses Tier von graziler Schönheit, Macho und stolzer Kämpfer zugleich - sieht der philippinische Mann hier sein Ebenbild?

Gewettet wird beim Hahnenkampf auf Teufel komm raus und der Verlierer des Kampfes, ob tot oder nicht, landet auf jeden Fall
im Suppentopf. Der Hahnenkampf ist kein Spektakel für Tierschützer und Menschen mit schwachen Nerven.


"Hey Joe" und "Hey Juan"

Auch wenn Sie kein US-Amerikaner sind, werden Sie tagtäglich 20x mit "Hey Joe" begrüßt, schließlich kommen für den Filipino
alle Weißen aus den USA. Und da in den USA jeder Joe heißt, haben auch Sie ab heute einen neuen Namen.

Hüten Sie sich jedoch davor, als Antwort "Hey Juan" zu sagen. Der Filipino wird dadurch an die
ungeliebte, spanische Kolonialherrschaft erinnert und Ihr Ansehen ist extrem gesunken.

Also, nehmen Sie die ganze Sache mit Humor.



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